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Students working with engines?

 
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Seeker of truth



Joined: 01 Sep 2005
Posts: 146

PostPosted: Fri Sep 09, 2005 4:05 pm    Post subject: Students working with engines? Reply with quote

Do any of you have students in an engine-related industry such as autos or small engine manufacturing? If so, could you please bring this article to their attention about the Sonex technology, which enhances engine performance?

I would like to hear what they think of this technology.

http://www.washingtonfreepress.org/73/gasEngineUseDiesel.htm

Thanks. Let me know.

Seeker of truth Question
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Seeker of truth



Joined: 01 Sep 2005
Posts: 146

PostPosted: Fri Sep 09, 2005 6:01 pm    Post subject: Article in German Reply with quote

Here's the article in German:

Pattaya Blatt, Thailand
3. Jahrgang Ausgabe Nr. 4828. November - 4. Dezember 2004



Zündende Ideen
Dr. Andrew Pouring / James Bauernschmidt
Jeder, der von den steigenden Ölpreisen und der Luftverschmutzung durch fossile Brennstoffe betroffen ist, würde sicher gern von einer neuen Technologie erfahren, die beide Probleme angeht. Ihre Anwendung würde die Tage rußiger Abgase aus der steigenden Anzahl von Dieselmotoren in Lastwagen und Bussen beenden. Bei der Technologie wird ein Motorenteil leicht modifiziert, und dieses kann auf bestehenden Fertigungsschienen leicht poduziert werden.

Der Sonex-Kolben als Schemazeichnung (US-Patent Nr. 5.862.788 vom 26. Januar 1999).
Diese Technologie ist das Ergebnis über dreißigjähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit von Dr. Andrew Pouring, einem ehemaligen Professor und Vorsitzenden der Abteilung für Luftfahrtentwicklung an der Marineakademie der USA. Mit seiner Firma Sonex Research Inc. in Annapolis, Maryland, USA (Webseite: www. sonexresearch.com) arbeitet er an einer Optimierung des Verbrennungsprozesses durch eine Kombination chemischer und hydrodynamischer Effekte. Die Ergebnisse der Forschungen zu dieser Technologie manifestieren sich in einem modifizierten Design der Hubkolben in Verbrennungsmaschinen.
Die Sonex-Kolben verfügen über einheitlich geformte Kammern mit Löchern darin, die durch die Turbulenzen der mit hoher Geschwindigkeit aus den Kammern austretenden Luftströmungen eine vollständigere Verbrennung gewährleisten (siehe Diagramm).
Die neuen Kolben können auf eine von zwei möglichen Arten in Verbrennungsmotoren mit Direkteinspritzung eingesetzt werden. Ein Standard-Dieselmotor mit Direkteinspritzung und einer Kompressionsrate von mehr als 16:1 kann mit den Sonex-Kolben ausgerüstet werden, wodurch eine Verringerung des Rußausstoßes von rund 50 Prozent und eine Verringerung der NOx-Emission von zehn Prozent ohne Gasrückflüsse im Auspuff erreicht wird, und zwar ohne nennenswerten Einfluss auf den Treibstoffverbrauch. Diese Forschungsergebnisse wurden von den World Renoun Laboratorien der Ricardo Consulting Engineers in England bestätigt.
Den größten Nutzen bringt die Technologie aber, wenn die Sonex-Kolben in Direkteinspritzermotoren mit einer Kompressionsrate von 12,5:1 oder niedriger eingesetzt werden. Dieses Design wird Sonex-kontrollierte automatische Zündung (Sonex Controlled Auto Ignition, SCAI) genannt. Der SCAI-Prozess kontrolliert grundlegend die homogene Aufladung und die Kompression bei der Zündung des direkt eingespritzten Treibstoffs (Homogeneous Charge Compression Ignition, HCCI). Motorenhersteller weltweit sind auf der Suche nach Kontrollmöglichkeiten für diesen Prozess, da dadurch die Emissionen und der Treibstoffverbrauch stark gesenkt werden kann. Der Vorteil des SCAI-Prozesses liegt darin, dass er Verbrennungsmotoren ohne Zündkerzen in die Lage versetzt, entweder mit schwereren Treibstoffen wie Diesel oder dem Militärtreibstoff JP5 zu arbeiten, oder aber mit leichteren Treibstoffen auf Alkoholbasis, die eine höhere Effizienz und sauberere Abgase gewährleisten. Bei Versuchen in den Sonex-Laboratorien wurden bei der Verwendung von JP5 in einer Einzylinder-Maschine mit Sonex-Kolben, die unter Anwendung des SCAI-Prozesses arbeitet, eine Minderung des Rußausstoßes von etwa 90 Prozent und eine Verringerung der NOx-Emission um etwa 80 Prozent gemessen. Die Notwendigkeit einer aufwendigen Nachbehandlung der Abgase wird minimiert.
Das Ergebnis sind erheblich leichtere und dabei verbrauchsoptimierte Motoren, die mit schwereren oder leichteren Treibstoffen, einschließlich Benzin, betrieben werden können. Sonex hat den SCAI-Prozess kürzlich erfolgreich in einer Sechszylindermaschine von Subaru zur Anwendung gebracht. Dabei wurde militärischer JP5-Treibstoff unter einem DARPA-Vertrag (Defense Advanced Research Projects Agency) verwendet, und die Ergebnisse aus den Versuchen mit der Einzylindermaschine konnten verifiziert werden. Dieseltreibstoffe bieten eine Reihe von Vorteilen gegenüber Benzin. Sie sind einfacher zu raffinieren, und die MTBE-Kontaminierung von Treibstofftanks spielt keine Rolle. Ebenso ist Diesel nicht explosiv, man könnte es sogar zur Brandlöschung verwenden, also würden der Transport von Diesel zu den Tankstellen auch keine terroristischen Aktivitäten anziehen. Für mehrere Jahre haben die US-Militärs versucht, ihren Bedarf auf einen einheitlichen Kraftstoff auf Kerosinbasis (JP5), ähnlich dem Diesel, umzustellen. Es sind schon mehrfach Angriffe auf Treibstoffkonvois der US-Truppen im Irak erfolgt, die die Notwendigkeit zeigen, Verbesserungen zu finden. Der Energiegehalt von Diesel ist auch höher, da er ein schwererer Treibstoff ist. Die US-Marinekorps haben bereits erfolgreich eine modifizierte Version der Sonex-Technologie in ihren unbemannten Fluggeräten (Unmanned Aviation Vehicles, UAV’s, auch Dronen genannt) eingesetzt. Dank der Sonex-Technologie haben dieselben Dronen jetzt unter Verwendung schwerer Kraftstoffe eine um 20 Prozent gesteigerte Reichweite.
Anders als bei der Verwendung von Wasserstoff als Treibstoff, was gewaltige Umstellungen der Infrastruktur im Verlaufe mehrerer Jahrzehnte erfordern würde, kann jetzt unter Anwendung der Sonex-Technologie eine Dieselökonomie aufgebaut werden. Einige Autohersteller bieten aber keine Dieselmodelle an, oder aber Fahrzeuge mit Dieselantrieb, die aufgrund von Emissionsproblemen in verschiedenen Ländern nicht zugelassen sind. Mit Sonex sind weitaus höhere CAFÉ- und EPA-Standards erreichbar. Außerdem ist diese Technik direkt umsetzbar. Kunden, die sich ein Auto, ein Boot, ein Flugzeug oder ein anderes Fahrzeug mit einer kolbenbetriebenen Verbrennungsmaschine zulegen wollen, können sich an die Hersteller wenden und verlangen, dass der Motor unter Verwendung der Sonex-Technologie gebaut wird. Die verantwortlichen Behörden können auch veranlasst werden, der Industrie höhere Standards vorzuschreiben.
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Hod



Joined: 28 Apr 2003
Posts: 962
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PostPosted: Fri Sep 16, 2005 10:29 pm    Post subject: Reply with quote

I woke up today, looked at my wife then my watch. Utter panic! Why oh why did I marry this 15 stone woman? Then I remembered what I do for a living - impart knowledge to the masses. Sadly, my Arbeitsamt class were waiting for me as I slipped out of Hilda's headlock and into my y-fronts. To be fair, I was only 45 minutes late for class - not like they got anything else to do, is it?

Anyway, it's a class on the largish side - 84 students - ranging from almost native speaker down to I dunno cos they didn't speak yet. So, whilst they set out on another wordsearch, I logged into Dave's. Just for humour, I put in a search for Ölpreisen as Hilda regularly heads to the Apotheke to cure her's and what do I find? The answer to my prayers that's what. Seeker of truth's note. Well, one of my students mentioned Pattaya once.

Confused? Mich auch.
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Seeker of truth



Joined: 01 Sep 2005
Posts: 146

PostPosted: Mon Sep 19, 2005 3:30 pm    Post subject: Mich auch Reply with quote

So, Butterbrot, does that mean some of your students are engineers to whom you can give this article?
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butterbrot



Joined: 14 Dec 2004
Posts: 53

PostPosted: Tue Sep 20, 2005 12:15 am    Post subject: moi? Reply with quote

Question erm...did you mean to address your last post to me? I didn't have a comment on your long engine thing so I think perhaps you were referring to someone else.
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Seeker of truth



Joined: 01 Sep 2005
Posts: 146

PostPosted: Tue Sep 20, 2005 2:46 pm    Post subject: Hod Reply with quote

Ooops! My mistake. I meant to direct this question to Hod.

Hod???
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Hod



Joined: 28 Apr 2003
Posts: 962
Location: Home

PostPosted: Sun Sep 25, 2005 12:26 am    Post subject: Reply with quote

No, none of my students work with engines. Come to think of it, I don't teach anymore, but if I did, your article would be on my warmer list.
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Seeker of truth



Joined: 01 Sep 2005
Posts: 146

PostPosted: Mon Oct 10, 2005 4:30 pm    Post subject: New article Reply with quote

Here's a newer article on the same subject:

http://www.gizmag.com/go/4695/

It takes about a minute to load.
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Antmore



Joined: 10 Sep 2004
Posts: 1

PostPosted: Sat Oct 22, 2005 5:23 pm    Post subject: Reply with quote

I am doing a PhD on pollution formation in diesel engines. This article seems to be about a commercial implementation of HCCI, a method of combustion on which there is a lot of research being done at present. There is more information in the article below.

http://en.wikipedia.org/wiki/HCCI

The claims in your article for pollutant reduction seem rather high, and I am a little sceptical about having holes in the combustion chamber, although that would of course allow more complete combustion, I don't see how it could fail to reduce efficiency.

Do you have any specific questions?
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Seeker of truth



Joined: 01 Sep 2005
Posts: 146

PostPosted: Mon Oct 24, 2005 4:35 pm    Post subject: Sonex Reply with quote

The Sonex combustion system is basically HCCI which actually works. Toxic emissions are reduced over 80% because a more complete combustion is brought about at a lower temperature. Since you're doing PhD research in this area, you might want to consult the Sonex website:

www.sonexresearch.com

The holes are not in the combustion chamber, but in the head of the piston.

Good luck in your research.
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Hector_Lector



Joined: 20 Apr 2004
Posts: 548

PostPosted: Mon Oct 24, 2005 10:57 pm    Post subject: Reply with quote

´The holes are not in the combustion chamber, but in the head of the piston.´

Wasn´t that a song by Hawkwind?
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Seeker of truth



Joined: 01 Sep 2005
Posts: 146

PostPosted: Wed Jan 04, 2006 5:37 pm    Post subject: German translation Reply with quote

Here is the German translation of the gizmag.com article:


Bessere Wirtschaftlichkeit ist erreichbar

Statt sich über hohe Benzinpreise zu beschweren, sollten Verbraucher vielleicht besser wirtschaftlichere Motoren von den Herstellern verlangen, insbesondere in Anbetracht der schon erhältlichen Technologien. Sonex Research Inc. In Maryland, USA (siehe auch www.sonexresearch.com), hat einen neuartigen Antrieb entwickelt, der ohne Zündkerzen und Drosselklappen auskommt und eine um mindestens 25 Prozent gesteigerte Effizienz verspricht. Die Sonex Controlled Auto Ignition oder SCAI wird momentan für die Verbindung mit Gasoline Direct Injected (GDI) oder Benzindirekteinspritzern weiter entwickelt.
Der SCAI – Motor und Kolben, der im DARPA Programm von Sonex genutzt wird.
Dr. Andrew Pouring, früherer Vorsitzender der Abteilung für Luftfahrtentwicklung an der Marineakademie der USA, modifizierte in seinen Forschungen erfolgreich die Kolben eines Verbrennungsmotors. Chemische Ladungen, die eine Zündung bewirken, können von einer Umdrehung zur nächsten gehalten werden und ersetzen damit Zündkerzen. Auch hohe Verdichtungsraten, typisch für Dieselmotoren, sind unnötig. Somit können Motoren mit niedriger Kompression, sprich Ottomotoren, genutzt werden, um sowohl leichte Treibstoffe auf Alkoholbasis wie z. B. Ethanol als auch schwere wie (Bio-) Diesel zu verbrennen. Dies erfordert die Ausstattung mit speziellen Sonex Kolben, Common Rail Injection (CRI) und den erforderlichen Kontrollsystemen zur Steuerung von Druck und Timing.
Montierter Subaru Sechszylinder SCS HFE Motor mit Direct Injection Common Rail und Kolben
Der Kopf der Kolben besitzt micro-chambers (MC) oder Mikrokammern, die ihrerseits durch kleine Ausgänge mit der Verbrennungskammer verbunden sind. Die Erstzündung wird mit der Hilfe von Glühkerzen erzielt, die sich nach dem Start abschalten. Die Einspritzung des Treibstoffes in einem präzise abgepassten Moment, erlaubt einer kleinen Menge der Flüssigkeit das Eindringen in die MC. Dort beginnt eine langsame chemische Reaktion, die bis zur nächsten Umdrehung des Kolbens vorhält und dann den „chemischen Funken" für die nächste Explosion liefert.
Sonex SCAI Kolben für Direkteinspritzer. US – Patent 5,862,788, ausgestellt am 26. Januar 1999
In einem Motor mit niedriger Kompression erfolgt somit eine vollständigere Verbrennung des Kraftstoffess bei niedrigerer Temperatur. Ruß und toxische Emissionen werden um mehr als 80 Prozent verringert. Die MC können nicht verstopfen, da zum einen die hohe Geschwindigkeit der Luftbewegung mit ihren Turbulenzen und zum anderen die chemischen Reaktionen selbst dies verhindern. Ein schwerer Brennstoff mit höheren Energiewerten kann nun in einem leichtgewichtigen Motor sauberer verbrennen und erreicht bessere Abgaswerte. Sonex verbindet das Beste beider Welten.
Der Hauptabnehmer von SCAI ist DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency). Momentan entwickelt Sonex, gemäß des Vertrages mit DARPA, einen leichten und mehrzylindrigen Hochleistungsmotor, um einer neuen Bestimmung des Verteidigungsministeriums gerecht zu werden. Demnach müssen alle Motoren auf schwere Brennstoffe umgrüstet werden. Der neuartige Antrieb von Sonex verbraucht 25 Prozent weniger im Vergleich zum Betrieb mit Benzin, ist 25 – 30 Prozent leichter als Dieselmotoren und kann schwere Brennstoffe auf Kerosinbasis verbrennen. Er würde somit den Anforderungen des Verteidigungsministeriums in Sachen Leistung, Logistik und Sicherheit gerecht werden.
Es stellt sich die Frage, warum die Automobilindustrie noch nicht aufgerüstet hat. Laut Dr. Pouring ist es die „nicht von uns erfunden – Mentalität. Wenn die Autobauer die Technologie nicht selbst erfunden haben, verlangen sie volle Übereinstimmung mit den Emissionsregulationen, bevor sie auch nur einen Blick darauf werfen. Dies ist eine anspruchsvolle Aufgabe."
Doch die Industrie wird ihre Haltung angesichts veränderter Umstände noch einmal überdenken müssen. Verbesserte Wirtschaftlichkeit der Automotoren ist seit letztem August in den USA gesetzlich verankert. Paragraph 773 gibt vor, dass „(...) die National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) eine einjährige Studie zu erstellen und dem Kongress Bericht zu erstatten hat über die Durchführbarkeit und den Effekt der Reduktion der Autoabgase um eine signifikante Prozentzahl bis zum Modelljahr 2014".
Sonex Research versucht, sich mit seinen herausragenden Ergebnissen an die Spitze dieser Initiative zu stellen. Wenn die US - Regierung sich erst einmal der höheren Standards bewusst ist, die so erzielt werden können, könnten diese gar gesetzlich verankert werden.
In der Zwischenzeit liegt es bei den Konsumenten, die um die Sonex Technologie wissen, bessere Motoren zu verlangen.
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